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Forbo Natürliche Designbeläge Impressa & Modular auf BAU München 2017

Natürliche Designbeläge Forbo Impressa und Forbo Modular “Blauer Engel” zertifiziert

Natürliche Designbeläge Forbo Impressa und Forbo Modular zertifiziert mit “Blauer Engel” bilden die neue wohngesunde (Design)Dimension im Forbo Sortiment.

Forbo Impressa und Forbo Modular sind natürliche Designbeläge mit einem Kern aus Naturharzen, Leinöl, Kalkstein- und Holzmehl, bekannt vom seit Jahrzehnten bewährten Naturprodukt Linoleum.

Neu ist das von Designböden bekannte Oberflächenfinish mit natürrealistischer Fotoreproduktion und und Realtouch Oberflächengestaltung.

Vollkommen frei von Weichmachern, PVC und Synthese-Kautschuk verstehen sich Forbo Impressa und Forbo Modular als ökologische Antwort auf herkömmliche Vinyl-Designbeläge und sind zertifiziert mit “Blauer Engel”. Nachhaltigkeit, gute Gebrauchseigenschaften und Design sind die prägenden Kennzeichen der neuen “Natürlichen Designbeläge” von Forbo und dafür mit dem Siegel “Blauer Engel” ausgezeichnet.

bodenbelag.de legt Wert auf gesunde Materialien, guten Gebrauchseigenschaften und erweitert das bestehende Forbo-Sortiment gern um die neuen Natürlichen Designbeläge Forbo Modular und Forbo Impressa aus nachhaltigen und gesunden Naturmaterialien, die bereits vom Naturbodenbelag Linoleum her bekannt sind.

Online Angebot Forbo Impressa: https://goo.gl/FVwgAI und Forbo Modular: https://goo.gl/bjc89p

Forbo Impressa Designbelag – innovativer Designbelag aus natürlichen Materialien

Forbo Impressa Designbelag bedient den Anspruch nach einer behaglichen Wohnumgebung mit einem strapazierfähigen und pflegeleichten Bodenbelag. 15 Holzdekore wirken dank moderner Präge- und Drucktechniken authentisch und natürlich. Rustikale Eiche, warme Walnuss- oder Kirsch-Optiken und dezente Buche- oder prägnante Pinien-Dekore nehmen die realistischen Maserungen ihrer natürlichen Vorbilder auf und geben sie als 100 x 25 cm-Planken in eine naturrealistische Atmosphäre wieder an den Raum ab.

Angelehnt an die Rezeptur von Linoleum besteht der Designbelag Forbo Impressa aus Naturharzen, Leinöl, Farbpigmenten sowie Holz- und Kalksteinmehl. Die Unterschicht aus Vlies und die Hauptschicht aus Linoleum werden ergänzt durch die photoreproduzierte Dekorschicht und einer Oberflächenschutzschicht aus hochfestem Polyurethan.

Durch die schmutzabweisende Oberfläche, der Nutzschicht und der Nutzungsklasse 23 bzw. 33 ist Forbo Impressa Designbelag besonders strapazierfähig sowie pflegeleicht für den modernen Alltag konzipiert. Zertifiziert mit dem Blauen Engel garantiert der Forbo Designbelag Gesundheit und Umweltschutz.

Forbo Modular Designbelag – Linoleum als modern interpretierter Designbelag

Forbo Modular Designbelag bietet zeitlose Marmor- und Beton-Optiken sowie linierte Strukturen in zwei verschiedenen Varianten der Prägung und drei Formaten. Acht holzähnliche Optiken erzeugen mit den Maserungen markante Oberflächen auf den Planken im Format 100 x 25 cm.

Zwölf Stein-Optiken in den Fliesen-Formaten 75 x 50 cm und 50 x 50 cm imitieren die zeitlose Schönheit von Natursteinen mit marmorierten Strukturen. Dezent gemusterte Designs ergänzen Forbo Modular Designboden um moderne Beton-Optiken.

Auch beim Forbo Modular Desigbelag greift Forbo auf seine bewährte Linoleum-Rezeptur aufbauend auf einer Unterschicht aus Vlies. Die homogene Hauptschicht aus Linoleum ist gleichzeitig die Nutzschicht, veredelt und geschützt durch die bewährte TopShield II-Versiegelung. Mit der Nutzungsklasse 23 bzw. 34 erfüllt Forbo Modular Designbelag höchste Beanspruchungs-Anforderungen für die gewerbliche Nutzung. Im normalen Haushalt ergeben sich so höchste Nutzungsreserven.

Und so schneiden Forbo Impressa und Forbo Modular im Test ab:

Bio Desigbeläge im Test-Vergleich - Erste Erfahrungen

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Designflooring LooseLay Designboden selbstliegend

Designflooring mit Looselay Designboden auf Domotex 2016 – allfloors.de Bodenbeläge Infos Angebote News

Designflooring stellt einen Looselay Designboden auf der Domtex 2016 (Halle 6, Stand G28) vor. Die als zukunftsweisend geltende Looselay Verlegung (selbstliegend) wurde von Designflooring mit einer selbst ansaugenden Rückenkonstruktion mit Wellenstruktur weiter entwickelt.

Designflooring LooseLay Designboden

Der selbstliegende Designflooring Loose Lay Designboden ist ein heterogener Vinylboden, erhältlich in Planken- bzw. Fliesenformat. Dieser Designboden geeignet zur schnellen, einfachen und staubfreien Verlegung. Selbstliegender Designbelag ist sowohl für den privaten Wohnbereich, als auch für den Objektbereich gut geeignet. Der speziell beschichtet Rücken des Designbodens liegt satt, rutschsicher und der Bodenbelag kann jeder Zeit wieder aufgenommen und neu verwendet werden. Im Video sehen Sie, wie einfach und schnell Designflooring LooseLay Designboden zu verlegen geht.

 

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Project Floors Designboden mit Klicksystem herausragende Dekore kaufen auf bodenbelag.de

Klick-Vinyl Neuheit mit Project Floors Click auf der Domotex 2016 – allfloors.de Bodenbeläge Infos Angebote News

Erstmals stellt der im Objektbereich starke Hersteller Project Floors einen Vinyl Designboden mit Klicksystem /Domotex: Halle 6, StandE44). Der Klick-Vinyl Bodenbelage von Project Floors zeichnet sich durch eine neuartige Präge-technologie und das Unifit-Klicksystem aus. So wird eine besonders realitätsnahe Oberflächenstruktur erreicht.

 

Quelle: Klick-Vinyl Neuheit mit Project Floors Click auf der Domotex 2016 – allfloors.de Bodenbeläge Infos Angebote News

Update aktuelle Dekore der Project Floors Click Kollektion:

 

 

 

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Wicanders Corkcomfort

Bodenbelag Trends 2016: Wicanders Corkcomfort Pressfit – allfloors.de Bodenbeläge Infos Angebote News

Amorim stellt mit seiner Marke bekannten Marke Wicanders auf der Domotex 2016 (Halle 9, Stand A 24) Stand eine neue Korkboden Fertigparkett-Diele auf der Domotex 2016 vor. Neben den bekannten Korkboden-Vorteilen wie Lärmreduzierung, hoher Trittschalldämmung, und einem nachhaltigen Naturmaterial, zeichenen sich die

Quelle: Bodenbelag Trends 2016: Wicanders Corkcomfort Pressfit – allfloors.de Bodenbeläge Infos Angebote News

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Wineo 600 Vinyl Designbelag

Neue Wineo 600 Designbelag Kollektionen

Die neuen Wineo 600 Designbelag Kollektionen gibt es zum Verkleben und mit Klicksystem. Was bei Laguna und Bacana “Stars” hieß, heißt nun etwas vertändlicher “Stone”… natürlich geht es um die Stein- und Fliesendekore, die besonders für die Küche gern gekauft werden. Auch XL-Dielen (bei Laguna und Bacana “Kingsize”) sind im Angebot. Weitere Infos zu Wineo 600 Designbelag …

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Vorwerk Modena Teppichboden Fascination

Teppichboden

(Quelle: Vorwerk)-

Zu den Klassikern bei den Bodenbelägen gehört der Teppichboden. Er sieht nicht nur gut aus. Er sorgt auch für Behaglichkeit in den eigenen vier Wäänden.  Die Rückenbeschichtung und die Nutzschicht wirken zudem isolierend. Trittgeräusche werden gedämmt und ein Teil der Wärme isoliert. Das hat den Vorteil, dass gerade in der kalten Jahreszeit Heizungen länger ausgeschaltet bleiben können, ohne dass die Wohnung auskühlt. Laut der Europäischen Teppich-Gemeinschaft e. V. sparen Teppiche bis zu sechs Prozent Energie ein.

Materialaufbau

Teppiche und Teppichböden bestehen aus einer Träger- und aus einer Nutzschicht, die auch als Pol bezeichnet wird. Das sogenannte Polgewicht ist ein prägendes Kennzeichen für die Qualität des Teppichbodens. Werden beide Schichten miteinander verbunden, spricht man von Tufting. Beim Tufting wird mit vielen Nadeln das Polgarn in die Trägerschicht über den gesamten Teppichboden eingearbeitet.  Je nachdem, ob das Garn aufgeschnitten wird oder geschlossen bleibt, wird getufteter Teppichboden zwischen Schnittschlinge, Schlingenware und Schnittflor unterschieden:

Schnittschlinge:  Schnittschlinge ist eine Kombination aus Schlingenware und Schnittflor und ist als Reliefware erhältlich, d. h. das Garn besitzt unterschiedliche Höhen.  Schnittschlinge wird auch als Cut-Loop bezeichnet.

Schlingenware: Hier besteht die Nutzschicht des Teppichbodens aus geschlossenen Faserschlingen bzw. Garn. Schlingenware wird auch als Bouclé bezeichnet.

Schnittflor: Schnittflor oder auch Velours besitzt Schlingen, die oben aufgeschnitten sind. Der Teppichboden wird je nach Höhe der Schlingen in Shaggy und Saxony unterschieden.

Hoch-Tief-Struktur: Elektrisch gesteuerte Rollen erzeugen Hoch-Tief-Effekte im Teppichboden.

Saxony: Gekräuselter Pol bei Hochflor-Teppichen.

Tip-sheared: Teppichboden mit unterschiedlichen Pol-Höhen, bei denen die höchsten Fasern aufgeschnitten werden. So entstehen veloursartige Oberflächen.

Neben den getufteten Teppichboden gibt es die kostenintensivere gewebte Variante und Teppichboden ohne Polschicht wie Filz oder Nadelvlies.

Teppichobermaterial – die richtige Faser wählen

Im Moment gibt es zwei verschiedene Arten an Teppichfasern: synthetische Fasern und natürliche Fasern.  Am gebräuchlichsten sind synthetische Fasern wie Polyamid oder Polypropylen. Diese Kunstfasern gelten als sehr strapazierfähig und pflegeleicht.

Polyproplyen:

Bei Polypropylen handelt es sich um einen recht günstigen, strapazierfähigen Kunststoff. Er wird oft als Trägermaterial eingesetzt und läuft unter den Namen Typar oder Meraklon.

Polyamid:

Polyamid ist die gebräuchlichste künstliche Faser für Nadelvlies- und Tufting-Teppiche. Die sehr widerstandsfähige, elastische und pflegeleichte Faser eignet sich vor allem für Flure, Arbeitsräume oder Treppen und ist als Perlon oder Nylon bekannt.

Natürliche Fasern werden zusätzlich zwischen pflanzliche und tierische Fasern unterschieden.

Pflanzliche Fasern:

Sisal: Sisalfasern besitzen ähnliche Eigenschaften wie Kokos.  Sie sind antistatisch, klimaregulierend, schmutzabweisend, pflegeleicht und unempfindlich gegenüber Mottenfraß.

Kokos: Sehr strapazierfähige, feuchtigkeitsabweisende, antistatische  Fasern, die sich bei sehr starker Feuchtigkeit ausdehnen können. Der Bodenbelag kann sich unter Umständen wellen.

Tierische Fasern:

Ziegenhaar:  Dem Ziegenhaarteppich wird Schurwolle beigemischt. Diese Art Teppiche besitzen eine raue Oberfläche, sind sehr robust, strapazierfähig, feuchtigkeitsregulierend und regulieren auf natürliche Art und Weise das Klima in den Räumen.

Wolle: Wollteppiche sind sehr weich und elastisch. Sie wirken  wärme- und schalldämmend und nehmen Feuchtigkeit gut auf und geben sie wieder ab. Abdrücke auf dem Teppichboden verschwinden relativ schnell.

Oberflächengestaltung

Space-dyed-Garn: Das ist ein Teppichboden, bei denen vor der Verarbeitung bedruckte Garne verwendet werden.

Uni-Ware: Bei dieser  Art der Oberflächengestaltung erhalten roh-weiß getuftete Teppichböden ihre Uni-Farbe. Daher der Begriff “Uni-Ware”.

Mouliné: Mouliné ist ein mehrfarbiges Garn, die durch die Bearbeitung in einem Färbebad ganz unterschiedliche Farbtöne erhalten.

Druck: Gefärbte oder ungefärbte Tufting-Ware erhalten durch Walzen ihren Druck.

Nach dem Färbeverfahren bekommen Teppiche eine Beschichtung, die Teppichen die wärmeisolierenden und schalldämpfenden Eigenschaften verleiht.

Teppich auf HDF-Trägern – praktischer Teppichboden für modernes Wohnen

Auch auf dem Teppichbodenmarkt bewegt sich ständig etwas. So wurde das Sortiment neben dem klassischen Teppich zum Verlegen und Verkleben um Teppichboden auf HDF-Trägern erweitert. Hier wird Teppichboden auf HDF-Trägern – ähnlich wie beim Laminat – aufgebracht. Der Teppichboden kann dank des Klick-Systems schnell und einfach verlegt werden. Wer es spartanisch mag, ist mit selbst klebenden Teppichfliesen gut beraten, die sich problemlos ganz individuell verlegen und wieder entfernen lassen.

 

 

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Wineo Laminatboden Marena XL-Diele mit 4V-Fuge

Laminatboden

Wineo Laminatboden Marena XL-Diele mit 4V-Fuge

Bodenbelag aus Laminat

Der auch als Laminat bezeichnete Laminatboden ist ein Bodenbelag, welcher aus mehreren Schichten unterschiedlichen Materials besteht. Das bereits seit den 20er Jahren zuerst als Wandpaneel oder als Arbeitsplatte eingesetzte Verbundwerkstoff wurde Anfang der 80er Jahre durch die schwedische Firma Perstorp als Hochdrucklaminat auch als Laminatboden auf den Markt gebracht. Perstorp hält noch heute viele Patente auch derartige Schichtstoffe. Nach dem guten Erfolg wurde das Produkt unter dem Namen Pergo bekannt. Die Verlegung von Laminatplatten mittels Klickverbindung wurde ab 1996 eingeführt, seit 2008 können die Oberflächen auch mit einer Struktur versehen werden.

Aufbau von Laminatboden

Laminatboden baut aus mehreren Schichten auf.
Die oberste Deckschicht, im englischen als Overlay bezeichnet, dienen als Nutzschicht und sind daher dafür ausgelegt, hohen Beanspruchung des Bodenbelages standzuhalten. Erreicht wird dies durch die Verwendung dünner Papiere, die mit Melamin-Klebstoff getränkt wurden und so den Blick auf das darunter liegende Dekorpapier ermöglichen. Um die Abriebfestigkeit, früher durch sogenannte Abriebklasse (AC1 bis AC4) klassifiziert, wird auch Korund in den Klebstoff gemischt. Das Dekorpapier ist die optisch wahrgenommene Oberfläche. Mittels Drucktechnik kann jede Art von Fotoreproduktion als Dekor dienen.
Das darunter folgende optionale ebenfalls in Melamin getränkte Kraftpapier, auch als Underlay bezeichnet, dient einer zusätzlichen Stabilisierung und zur Vermeidung von Eindrücken. Laminatböden höherer Nutzungsklasse (ab 32) weisen eine solche Unterschicht auf.
Die Trägerplatte besteht aus einer mitteldichten (MDF) oder hochdichten (HDF) Faserplatte. Der Unterschied der beiden Produkte besteht lediglich in der unterschiedlich hohen. Der Holzfaserwerkstoff macht es möglich, in mehreren Fräsvorgängen ein Profil in die Trägerplatte zu schneiden, welches als sogenanntes Klicksystem die Verbindung der Einzelplatten ermöglicht. Durch Zugabe weiterer Hilfsstoffe wie zum Beispiel Klebstoffe kann die Eigenschaft der Holzfaserplatte, unter Feuchtigkeitseinwirkung aufzuquellen soweit reduziert werden, dass ein Einsatz vom Laminatboden auch in Feuchträumen möglich wird.
Auf der Unterseite der Trägerplatte wird ein weiteres Papier oder Kunststoffschicht aufgebracht.
Diese als Gegenzug bezeichnete Schicht wirkt bei Belastung durch die auftretenden Biegekräfte der Verformung des Laminatboden-Paneels entgegen.
Als unterste Schicht wird als zusätzliche Ausstattung von einigen Herstellern eine weitere Schicht zur Trittschalldämmung aufgebracht. Somit ist die normal separate Verlegung einer Dämmschicht nicht notwendig. Den ersten Laminatboden mit bereits aufgeklebter Trittschalldämmung brachte die Firma Meister im Jahr 1999 auf den Markt.

Nutzung und Beanspruchung

Laminatboden ist einer der beliebtesten Bodenbeläge im privat genutzten Wohnbereich, da er günstig ist und einfach zu verlegen. Attraktive Fliesendekore mit authentischer Oberflächenstruktur machen den Laminatboden auch für Küche und Badezimmer interessant.  Die Qualitätsunterschhiede von Laminatboden werden besonders in Ihrer Beanspruchungsklasse deutlich, welche Sie erfüllen. Die Gesamtstärke des Materials, die Oberflächenvergütung, Oberflächenstruktur, Imprägnierung der Kanten und des HDF-Trägers, Art des Klicksystems sowie Zusatzausstattungen wie Trittschalldämmung spielen bei Preisbildung und Kaufentscheidung des Kunden neben dem Gefallen des Dekores eine wichtige Rolle.
Auf Grund von Tests und Erfahrungen sowie Norm EN 13329 werden Laminatböden in Beanspruchungsklassen eingeteilt. Laminatböden höherer Beanspruchungsklassen bzw. Nutzungsklassen sind in der Herstellung aufwendiger und daher im Verkaufspreis teurer. Laminatboden gibt es in Nutzungsklassen von 21 bis 23 für private Nutzung sowie 31 bis 33 für gewerbliche Nutzung.

Pflege des Laminatbodens

Laminatboden nach heutigen Standards ist sehr robust und langlebig. Für den Erhalt des Laminatfußbodens ist es jedoch wichtig, die dauernde Einwirkung von Flüssigkeiten wie Wasser auf den Bodenbelag zu verhindern, um ein Aufquellen zu vermeiden. Durch Imprägnierung der Verbindungsfugen und der Trägerplatte kann die Empfindlichkeit gegen Feuchtigkeit zwar reduziert, aber nicht vollends vermieden werden. Laminatboden wird daher nur abgesaugt und mit mäßiger Feuchtigkeit gewischt. Im Wischwasser können pflegende Zusätze, welche auch die Fugen versiegeln, verwendet werden.

Bedeutende Hersteller von Laminatboden

 

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Parador Vinylparkett Boxwood Vintage

Parador Classic 2030 Boxwood vintage braun 

Vinyl-Designbelag mit HDF-Trägerplatte und gebürsteter Struktur

Modernes Leben ist geprägt von Flexibilität und einem besonderen Anspruch an Qualität und Stil. Die Vinylböden von Parador werden diesem Anspruch in jeder Hinsicht gerecht. Dieser Parador Designboden ist hochgradig strapazierfähig, robust und pflegeleicht. Die besondere Oberflächenvergütung des Designbelages macht Vinyl außerdem zum idealen Bodenbelag für Allergiker – und lässt genug Spielraum für individuelle Gestaltungswünsche.

Parador Vinyl-Parkett 2030 Boxwood Vintage

Parador Classic 2030 Vinylparkett Designbelag Clic auf HDF Boxwood vintage braun dunkel wP1513468

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